J WELL wurde 2012 von Olivier Sarfati gegründet; die E-Zigarette war inzwischen auf dem französischen Markt angekommen und es bildete sich eine wachsende Gemeinschaft von Dampfern. Damals waren die wenigen Einzelhändler, die auf dem E-Zigarettenmarkt tätig waren, aus Marketingsicht wenig attraktiv, insbesondere in Bezug auf Design, Ladenbau und die Lieferqualität von Hardware und E-Liquids, die den Käufern zur Verfügung standen. J WELL eröffnete seinen ersten Laden in der Pariser Rue de Maubeuge und legte dabei großen Wert auf eine zielgerichtete Marketingstrategie, Produkte mit innovativem Design und anspruchsvolle und vielfältige Produktpaletten; die Position von J WELL als Premium-Marke an der Spitze des E-Zigarettenmarktes wurde gesichert. Zum Zeitpunkt der Gründung war J WELL der einzige Monomarken-Teilnehmer (E-Liquids und Geräte) auf dem französischen Markt, ein Faktor, der sich auszahlte, um die Macht der Marke zu stärken. Die Expansion im Rahmen des Franchising-Modells von JWELL war ein klarer Erfolg und machte das Unternehmen zum Unternehmen mit den höchsten Neueröffnungsraten für 2013/2014 (110 neue Boutiquen innerhalb eines Jahres). Die rasante Geschwindigkeit der Filialeröffnungen ermöglichte massive Investitionen in Produktion und Logistik. Im Jahr 2013 gründete J WELL eine eigene E-Liquid-Abfüllanlage südlich von Paris, die dem Unternehmen vollständige Autonomie bei der Herstellung, Herstellung und dem Vertrieb seiner E-Liquids ermöglicht. 2014 wurde die Expansion von J WELL in Frankreich und Europa fortgesetzt. Angesichts dieses rasanten Wachstums und der ständig steigenden Nachfrage aus dem Netzwerk der J WELL-Boutiquen gründete das Unternehmen sein Montagewerk in China, einem Ort, an dem die Entwicklung neuer Produkte durch die sich ändernden Anforderungen des Marktes katalysiert werden konnte und an dem durch kontinuierliche Innovationen die vollständige Beherrschung der Produktionsmethoden erreicht werden konnte.

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